IQ-Test: Kinder zeigen ihr KÖNNEN

Jedes Kind kommt mit bestimmten Talenten und Begabungen zur Welt. Während der eine sportlich ist und immer wieder neue Rekorde aufstellen will, ist ein anderer eher kreativ und hat ständig neue Ideen. Ein dritter wiederum liest vielleicht sehr viel und gern oder erforscht im Garten die Natur. Es gibt zahlreiche Ausprägungen von Talenten. Kennen Sie schon alle Talente, Begabungen und Fähigkeiten Ihres Kindes?

 

Ein Intelligenztest (IQ-Test) für Kinder und Jugendliche kann hier einen wesentlichen und grundlegenden Beitrag leisten. Mit dem IQ-Test werden verschiedene Kompetenzen erfasst. Stärken und Schwächen des Kindes bzw. Jugendlichen werden sichtbar.

 

Die Höhe der Begabung wird im IQ-Test mit dem Intelligenzquotienten (IQ-Wert) oder dem Prozentrang (PR) beschrieben. Der mittlere Durchschnitt der Intelligenz wird bei einem IQ-Wert von 100 (PR = 50) erreicht. Ab einem IQ-Wert von 115 (PR = 85) spricht man von einer überdurchschnittlichen Intelligenz. Hochbegabung liegt ab einem IQ-Wert von 130 (PR = 98) vor. Das bedeutet, dass insgesamt etwa 15 Prozent der Kinder eines Jahrgangs überdurchschnittlich begabt und 2 Prozent weit überdurchschnittlich sind. Letztere liegen damit im Bereich der Hochbegabung.  

 

Ein IQ-Test für Kinder und Jugendliche kann neben dem IQ-Wert wichtige Hinweise auf das Vorliegen von Teilleistungsstörungen, wie zum Beispiel einer Lese-Rechtschreibschwäche (LRS), einer Rechenschwäche (Dyskalkulie), auf Lernprobleme oder auch auf Aufmerksamkeits- oder Konzentrationsprobleme hinweisen. Diese sollten dann mit spezifischeren Leistungstests abgeklärt werden.

 

KÖNNEN kennen bietet die Durchführung von psychologisch anerkannten Intelligenztests (IQ-Test) für Kinder und Jugendliche bei Ihnen zu Hause an, beantwortet Ihre Fragen rund um die Themen Hochbegabung, Schulprobleme, Fördermöglichkeiten, stellt Ihnen ortsnahe individuelle Fördermaßnahmen für Ihr Kind zusammen.

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IQ-Test: Kinder entwickeln sich individuell und haben unterschiedliche Begabungen.
IQ-Test: Kinder entwickeln sich individuell und haben unterschiedliche Begabungen.

IQ-Test: Wann sollte getestet werden?

Kinder sind von Natur aus neugierig und wissbegierig. Sie wollen die Welt um sich herum erkunden, interessieren sich für Prozesse und Abläufe, wollen mehr über Naturwissenschaften, Technik, Sprachen oder Musik erfahren und fragen ständig "Warum?". Mit beeindruckender Geschwindigkeit saugen sie neue Informationen in sich auf und denken über die Folgen nach. Doch wann wird diese Neugier bei Kindern zu etwas Besonderem? Und ab wann könnte sich dahinter eine Hochbegabung verbergen?

 

Manchen Kindern fällt das Lernen leichter, als anderen Kindern. Während die einen sich den neuen Lernstoff nur einmal anhören und ihn beherrschen, müssen sich die anderen die neuen Informationen zum Teil hart erarbeiten. Aber liegt das dann an einem zu einfachen Lernstoff oder verfügt das Kind tatsächlich über ein außergewöhnlich hohes Lerntempo?

 

Es gibt zahlreiche Situationen, in denen Kinder sich auffällig verhalten. Nicht immer ist dabei eindeutig, warum sie das machen. Die Abklärung mit einem IQ-Test für Kinder und Jugendliche oder einem Entwicklungstest ermöglicht es, den kognitiven Leistungsstand bei Kindern zu erfassen. Stärken (z. B.: Hochbegabung, Inselbegabung) und Schwächen (z. B.: Teilleistungsschwäche) können identifiziert und Ursachen für Schulprobleme aufgeklärt werden. Mit den Ergebnissen aus dem IQ-Test können individuell geeignete Förderpläne erstellt werden.

 

Mögliche Anzeichen, die für die Durchführung von einem IQ-Test oder Entwicklungstest sprechen:

  • ständige "Warum?"-Fragen
  • Fragen zur Schulwahl oder Schulwechsel beim Übergang vom Kindergarten in die Grundschule oder von der Grundschule auf eine weiterführende Schule
  • Verdacht auf Hochbegabung
  • Verdacht auf Lese-Rechtschreib- oder Rechenschwäche
  • Empfehlung durch Erzieher / Lehrer
  • Verhaltensauffälligkeiten, z. B.: aggressives Verhalten Mitschülern oder Lehrern gegenüber
  • Schulprobleme
  • Langeweile im Unterricht
  • Schulfrust
  • psychosomatische Beschwerden, z. B.: Kopf-, Bauchschmerzen
  • Unter- oder Überforderung
  • Leistungsverweigerung
  • Schulverweigerung
  • sozialer Rückzug
  • "schwieriges" Verhalten

Schulprobleme: Ursachen Erkennen und Möglichkeiten Aufzeigen

Schulprobleme äußern sich von Kind zu Kind bzw. von Jugendlichen zu Jugendlichen auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Am häufigsten treten Verhaltensauffälligkeiten, wie Störungen im Unterricht, Schuleschwänzen, Leistungsverweigerung und Lernstörungen auf. Während Verhaltensauffälligkeiten vor allem den Klassenverband belasten, sind von Lernstörungen das Kind selbst und die Eltern belastet. Lernprobleme sind Lernblockaden, Teilleistungsstörungen, wie etwa Lese-Rechtschreibschwäche, Rechenschwäche, oder Konzentrations- und Aufmerksamkeitsprobleme. Zudem können sich sozial-emotionale und motivationale Probleme entwickeln.

 

Doch nicht nur Lernschwierigkeiten, sondern auch Hochbegabung kann mit Schulproblemen einhergehen. Hochbegabte Kinder können sich schnell gelangweilt fühlen, weil sie unterfordert sind, können die Lust auf Schule und Lernen verlieren oder im schlimmsten Fall die Leistung oder den Schulbesuch verweigern, aber auch psychosomatische Beschwerden, wie Bauch- oder Kopfschmerzen entwickeln. Schlechte Noten, Stören des Unterrichts oder aggressives Verhalten könnten die Folge sein. Wird Hochbegabung nicht erkannt, können bei jedem Kind unterschiedliche Symptome von Schulproblemen entstehen.

 

Lese-Rechtschreibschwäche (LRS), Rechenschwäche (Dyskalkulie) oder Konzentrations- und Aufmerksamkeitsschwierigkeiten können ebenso zu Schulproblemen führen, wie eine unerkannte Hochbegabung.

 

IQ-Test: Kinder und Jugendliche müssen in einem IQ-Test ihre ganzen tatsächlichen Fähigkeiten abrufen. Der IQ-Test erfasst verschiedene Leistungsbereiche (z. B.: Wahrnehmung, Logik, Sprache, Grob-/Feinmotorik, Aufmerksamkeit) und zeigt Stärken und Schwächen des Kindes auf. So lässt sich erkennen, ob Schulprobleme beispielsweise auf einer unerkannten Hochbegabung oder aufgrund einer Teilleistungsschwäche verursacht werden.

Begabung und Hochbegabung als Chance

Was bedeutet Hochbegabung bei Kindern und Jugendlichen?

 

Der Begriff "Hochbegabung" bezieht sich auf intellektuelle Fähigkeiten. Er wird als ein Zusammenspiel aus sehr hoher Motivation, Kreativität und weit überdurchschnittlichen Fähigkeiten in einem (Inselbegabung) oder mehreren Gebieten verstanden. Hochbegabung an sich bedeutet nicht, dass das Kind in diesem Gebiet per se Höchstleistungen zeigen kann. Vielmehr müssen Familien, Kindergärten und Schulen Bedingungen schaffen, unter denen sich die vorhandene (Hoch-)Begabung entwickeln kann. Vor allem in den logisch-mathematischen, sprachlichen, sportlichen, sozialen, musikalischen oder künstlerischen Bereichen können hochbegabte Kinder Gleichaltrigen deutlich voraus sein.

 

Das Auftreten von Hochbegabung wird durch verschiedene Faktoren begünstigt. Grundsätzlich konnte der Zusammenhang zwischen Intelligenz und genetischer Veranlagung nachgewiesen werden. Daneben spielen das soziale Umfeld, vor allem in der Kindheit, das elterliche Erziehungsverhalten und der Sprachgebrauch in der Familie eine wichtige Rolle bei der Intelligenzentwicklung. Laut einer Studie entwickelt sich Hochbegabung häufiger bei Kindern, deren Eltern öfter mit ihnen sprachen und dabei komplexere Sätze verwendeten, als bei Kindern in ruhigeren Familien.

 

Hochbegabte Mädchen und Jungen reagieren im Unterricht unterschiedlich. Mädchen passen sich eher an. Sie arbeiten im Schulunterricht mit, schreiben gute Noten, verhalten sich entsprechend den Erwartungen der Lehrer/Innen. Jungen dagegen sehen Schule als "uncool" und unnütze an, weil sie denken, sie wüssten bereits alles. Sie stören im Unterricht und verweigern die Hausaufgaben. So verpassen sie neue Informationen, können diese in Klassenarbeiten nicht abrufen. Schlechte Noten sind die Folge.

 

Das Lerntempo an (Grund-)Schulen ist für hochbegabte Kinder zu langsam. Aufgrund ihrer intellektuellen Fähigkeiten können sie Informationen schneller aufnehmen, verarbeiten, miteinander verknüpfen und wieder abrufen, als durchschnittlich begabte Kinder. Sie langweilen sich schneller im Unterricht und weichen in Kreativität und Eigenständigkeit aus.

 

Die Anzeichen von Hochbegabung sind vielseitig. Verhält sich Ihr Kind auffällig oder zeigt es im Vergleich zu Gleichaltrigen Leistungsunterschiede, hilft oft schon ein psychologische anerkannter Intelligenztest (IQ-Test), um die tatsächlichen Fähigkeiten des Kindes zu erfassen. Liegt eine Hochbegabung vor, ist das Verhalten des Kindes besser zu begreifen. Werden hochbegabte Kinder richtig gefordert und gefördert, können sich Verhaltensauffälligkeiten beinahe wie von selbst "in Luft auflösen". 

IQ-Test: Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu Hause testen

KÖNNEN kennen bringt IQ-Test und andere Testverfahren zu Ihnen nach Hause. Warum?

Weil KÖNNEN kennen es sich zum Ziel gemacht hat, die tatsächliche Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen zu erfassen. Dies erfordert, dass sich Ihr Kind in der Testsituation wohlfühlt. Oft reagieren Kinder in fremden, unbekannten Umgebungen und unter fremden Menschen zurückhaltend oder schüchtern. Nervosität und Stress können den Abruf von Informationen aus dem Gedächtnis ganz oder teilweise blockieren. Den Kindern ist es dann nicht möglich, ihr wahres Können zu zeigen. Eltern berichten beispielsweise, dass Ihr Kind zu Hause schnell und richtig rechnen kann. In der Testsituation aber benötigt es viel mehr Zeit und verrechnet sich häufiger. Um dem entgegenzuwirken, hat KÖNNEN kennen sich dazu entschieden, die Testsituation in die gewohnte Umgebung Ihres Kindes zu verlegen. Nervosität kann damit zwar nicht verhindert werden, aber sie reduziert sich um ein Vielfaches.

 

Weil KÖNNEN kennen Sie als Eltern unterstützen möchte. Da die Testsituation bei Ihnen zu Hause stattfindet, ersparen Sie sich nicht nur Geld, sondern auch Zeit und organisatorischen Aufwand. Sie müssen nicht extra anreisen, zahlen keine Parkgebühren, müssen keinen Babysitter für Geschwisterkinder organisieren. KÖNNEN kennen bietet Ihnen eine transparente und faire Preisgestaltung. Sie haben stets den Überblick über alle anfallenden Kosten. Auf Anfrage erhalten Sie Ihr individuelles Angebot.

KÖNNEN kennen bietet umfangreiches Wissen und mehrjährige praktische Erfahrung

Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema kognitive Leistungsfähigkeiten von Kindern und Jugendlichen. Dabei stehen die Bereiche Intelligenz, Hochbegabung, Schulfähigkeit, vorzeitige Einschulung, Überspringen von Klassen sowie Lernschwierigkeiten, Schulprobleme, Verhaltensauffälligkeiten, sog. "schwierige" Kinder, Teilleistungschwächen und -störungen und die allgemeine kindliche Entwicklung im Mittelpunkt.

 

Ich konnte mir ein umfangreiches Wissen vor allem auf dem Gebiet des Intelligenztests (IQ-Test) und Entwicklungstests für Kinder, Jugendliche und Erwachsene aneignen und verfüge mittlerweile über mehrjährige praktische Erfahrung mit der Durchführung, Auswertung und Interpretation diverser psychologisch anerkannter Testverfahren.